Arbeit mit Therapiebegleithunden - Wie geht das?
Hunde besitzen tierische Fähigkeiten, über die die beste Therapeutin nicht verfügt! Diese Fähigkeiten können Kindern und Erwachsenen helfen, Vertrauen zu
sich selbst und den Mitmenschen bzw. der Umgebung zu gewinnen. Das so entstandene Vertrauen kann die therapeutische Arbeit auf allen Ebenen unterstützen.
Die tiergestützte Therapie versteht sich als Hilfsmittel, lenkt jedoch die Aufmerksamkeit der Therapeutin nicht von der Therapie und den Patient*innen
ab. Hierbei spielt das Miteinander von Therapeutin und Hund als speziell ausgebildetes Therapiebegleithunde-Team eine entscheidende Rolle.
Luna, Phibie, Ginny und Susi haben die Prüfung als “Steinfurter Therapiebegleithund”, anerkannt nach den Richtlinien des TBD e.V., erfolgreich bestanden.
Mit dieser Ausbildung sorgen wir dafür, dass die Hunde bestmöglich die Therapie unserer Patient*innen unterstützen können. Anders als ein “Streichelhund”, dessen Gegenwart natürlich auch oft schon von großem Nutzen in verschiedenen Therapien ist, ist der Einsatz von Therapiebegleithunden sehr gezielt.
Der Hund unterstützt die therapeutische Arbeit, z.B.
Der große Vorteil des Therapiebegleithundes ist, dass er völlig wertfrei ist. Der Hund geht auf jeden Menschen
offen zu, unabhängig davon, ob seine Sprache oder sein Sprechen eingeschränkt sind, ob er klein und laut ist, oder erwachsen und kontrolliert.
Unsere Therapiebegleithunde kommen nicht zum Einsatz, wenn eine Hundehaarallergie vorliegt oder Ängste bestehen. Sie werden regelmäßig tierärztlich
untersucht, unterliegen den bestehenden Hygienemaßnahmen, sind versichert und geimpft.
